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Bis 2014 sollen drei Viertel aller Haushalte in Deutschland mit High-Speed-Internet ausgestattet werden. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die TV-Kabelnetze.

Deutschland befindet sich nach den Worten des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, in Europa bei der Breitbandabdeckung auf der Überholspur. "60 Prozent der Haushalte nutzen einen Breitbandanschluss“. Gut 91 Prozent aller Breitbandanschlüsse waren 2009 DSL-Anschlüsse. Die Zahl der Breitbandanschlüsse via TV-Kabel lag Ende 2009 bei ca. 2,4 Mio. Anschlüssen, Tendenz steigend. "Die zunehmende Attraktivität der TV-Kabelanschlüsse ist auf die zügige Netzmodernisierung zurückzuführen. Etwa 24 Mio. Haushalte können bei einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis Internetzugänge und VoIP-Dienste über die TV-Kabelinfrastruktur nutzen. Die Technik ermöglicht durchgängig sehr hohe Bandbreiten", erklärte Kurth.

Mit modernen HFC-Breitbandnetzen, einer Kombination aus Glasfaser und Koaxialkabel, errichten die Kabelnetzbetreiber in Deutschland Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s und mehr.

Dazu Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA): „Die deutschen Kabelnetzbetreiber haben in den letzten 5 Jahren über 2,5 Milliarden Euro in die Modernisierung ihrer Breitbandkabelnetze investiert. Mit 24 Millionen anschließbaren und versorgbaren Haushalten verfügen sie über eine enorm leistungsfähige Infrastruktur.“

Derzeit nutzen ca. 2,4 Millionen Haushalte, einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang über das Kabelnetz. Begünstigt wird dies durch die Tatsache, dass beim Breitbandkabel – anders als beim Telefondraht – die für den Kunden verfügbare Bandbreite nicht mit der Entfernung von der Kopfstelle zum Endkunden abnimmt. Damit ist das Kabel technologisch besonders für die hochwertige Versorgung von weiter abgelegenen Haushalten geeignet.